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Führungskräftefortbildung

Führungskräftefortbildung

Am Samstag, den 18.03.2017 veranstaltete die Feuerwehr Rüthen ihren zweiten Tag der Führungskräfte-Fortbildung im Feuerwehrhaus in Rüthen. Nachdem der Tag im Jahr 2016 eingeführt und erfolgreich angenommen wurde, stand die Fortbildung auch im Jahr 2017 auf dem Terminplan der Kameraden. 

Nach einer kurzen Begrüßung der 25 anwesenden Kameradinnen und Kameraden durch den Wehrführer Philipp Büngeler stand das Thema „Technische Hilfe bei Verkehrsunfällen“ im Fokus der Ausbildung. Die Feuerwehr Rüthen wurde in den letzten Jahren regelmäßig zu schweren Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen alarmiert, besonders in diesen Einsatzszenarien ist eine aktuelle Ausbildung sehr wichtig.

Zusammen mit zwei Kameraden von WEBER Rescue wurden die Grundlagen der patientengerechten Unfallrettung in Verbindung mit einsatztaktischen Möglichkeiten theoretisch und praktisch geschult. Im Laufe des Morgens stand zunächst die Theorie auf dem Lehrplan. Die Kameradinnen und Kameraden frischten ihr Wissen bezüglich der Standard Einsatzregeln, Erstöffnung des Fahrzeuges, Versorgungsöffnung und Befreiungsöffnung auf.

Am Nachmittag wurden die erlernten theoretischen Grundlagen in einer Stationsarbeit an drei unterschiedlichen Stationen praktisch umgesetzt. Besonders die Vorgehensweise bei der patientengerechten Unfallrettung stand im Fokus dieser Ausbildung.

Seilwindenschulung

Schulung für den Einsatz von Seilwinden

Unfall, Fahrzeug am Hang, droht abzustürzen. Im Einsatz muss alles schnell gehen. Doch gerade der Einsatz der Seilwinde wird bei vielen Feuerwehrenzu selten geübt, der richtige und schnelle Einsatz der Seilwinde kann jedoch Leben retten. Doch unerfahrene Einsatzkräfte sind bei einem Einsatz mit Seilwinden einem hohen Risiko ausgesetzt. Fehler beim Anschlagen, beim Sichern des Seilwinden Fahrzeuges oder während des Ziehens können schwere Verletzungen hervorrufen. Wer mit der Seilwinde richtig arbeiten will, muss  nach einer ausführlichen Einweisung regelmäßig üben.

Aus diesem Grund nahmen 20 Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehr Rüthen am vergangenen Samstag an einer Seilwindenschulung in Rüthen teil. Begleitet von der Firma RSS Brandschutz erlernten die Kameraden im Laufe des Vormittags die theoretischen Grundlagen. Nach der Mittagspause wurden die erlernten Techniken in der Praxis geübt.  

 

Feuerwehrensache

Landesweite Mitgliederkampagne startet durch: Für mich. Für alle.

Wuppertal (ots) - Rund 130.000 ehrenamtliche Feuerwehrmitglieder engagieren sich in den 396 Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen. Trotz des urbanen Umfelds in Deutschlands bevölkerungsreichsten Bundeslands wird 85 % der Feuerwehrarbeit in NRW ehrenamtlich geleistet. Eine große, landesweite Mitgliederwerbekampagne soll das besondere Ehrenamt nun zukunftssicher machen. Facebook_Post-Ads_Jugendlicher.jpg

"Viele Leute denken immer, wir seien Berufsfeuerwehrleute", schildert Feuerwehr-Pressesprecher Nils Vollmar. "Dass wir hier rein ehrenamtlich arbeiten, ist kaum jemandem bekannt. Einerseits freuen wir uns darüber, denn wir genießen eine sehr hohe Wertschätzung bei den Bürgern. Andererseits entsteht hierdurch die ständige Herausforderung, neue Interessenten zu werben, die sich in ihrer Freizeit engagieren." 

Am Freitag, den 3. Februar 2017 starteten Vertreter des NRW-Innenministeriums und des nordrhein-westfälischen Feuerwehrverbandes eine landesweite Kampagne zur Nachwuchsgewinnung in den Freiwilligen Feuerwehren. "Gemeinsam geben wir alles. Damit andere nicht alles verlieren" ist in großen Lettern zu lesen, darunter "FREIWILLIGE FEUERWEHR. Für mich. Für alle." Eine solch groß angelegte Kampagne für das Feuerwehr-Ehrenamt hat es bis dato in NRW noch nie gegeben. 

Der Vorsitzende des Verbandes der Feuerwehren in NRW e. V., Dr. Jan Heinisch, engagiert sich selbst seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Feuerwehr. "Die Großplakatwände sind nur ein sichtbarer Teil unserer Kampagne. Die Besonderheit ist, dass wir mit dem Projekt FeuerwEhrensache professionelle Coachings für die NRW-Feuerwehren anbieten. Jede Feuerwehr wird so angeleitet, selbst professionell Mitglieder zu werben." Facebook_Post-Ads_Arbeitgeberin.jpg

"Unsere Kampagne richtet sich auch nach innen - an die Feuerwehrfrauen und -männer selbst. Wir möchten die Feuerwehrmitglieder zu Botschafterinnen und Botschaftern für dieses besondere Ehrenamt machen.", ergänzt Cornelia de la Chevallerie, Abteilungsleiterin Gefahrenabwehr im Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW. "Dafür stellen wir ihnen Werbematerial auf einer Online-Plattform zur Verfügung, das sie gezielt für ihre Feuerwehr anpassen können." 

Die Heiligenhauser Feuerwehr ist mit ihrer Struktur kein Einzelfall. Rund 130.000 Feuerwehrmitglieder engagieren sich in NRW ehrenamtlich in den Feuerwehren. 85 % der gesamten Feuerwehrarbeit in NRW wird ehrenamtlich geleistet. "Anhand dieser Zahlen sieht man, dass das Ehrenamt in der Feuerwehr nicht wegzudenken ist.", erläutert Projektleiterin Heike Vehling. "Die Freiwillige Feuerwehr ist ein zentraler Teil der Gefahrenabwehr in NRW." 

"Wir werden in den nächsten Tagen und Wochen verstärkt und mit der Unterstützung der Kampagne für unser Ehrenamt werben. Natürlich auch mit Hilfe der sozialen Medien, wo der Großteil unserer Zielgruppe vernetzt ist. Dies machen wir in Heiligenhaus bereits seit 2013 sehr erfolgreich - einige Kameradinnen und Kameraden sind erst durch Facebook auf uns aufmerksam geworden.", so Feuerwehr-Sprecher Nils Vollmar.

Quelle: Presseportal

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Beförderungen

Jahresdienstbesprechung 2017

Im Rahmen unserer Jahresdienstbesprechung wurden wieder einige Kameraden geehrt, befördert oder in die Altersabteilung verabschiedet.

Verleihung der Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Nordrhein Westfalen für 35-jährige aktive Dienstzeit:

-BOI Franz-Josef Hüske (LZ Rüthen)

-UBM Wilfried Bitter (LZ Rüthen)

-UBM Bernd Dicke (LG Kallenhardt)

-HFM Jürgen Mendelin (LG Menzel)

-UBM Heinz-Josef Luig (LG Oestereiden)

Verleihung der Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Nordrhein Westfalen für 25-jährige aktive Dienstzeit:

- UBM Georg Fredebeul (LG Drewer)

-UBM Bernd Kellermann (LZ Rüthen)

-UBM Lars Geesmann (LG Kallenhardt)

-UBM Michael Denz (LG Kallenhardt)

-BOI Rolf Langer (LG Meiste)

-UBM Frank Schulte (LG Meiste)

Folgende Kameraden und Kameradinnen wurden in die Einsatzabteilung befördert:

-FMA Imke Rieck (LZ Rüthen)

-FMA Henry Lemm (LZ Rüthen)

-FMA Niklas Henze (LZ Rüthen)

-FMA Jonas Bolzenius (LZ Rüthen)

-FMA Jonas Höttecke (LZ Rüthen)

-FMA Annkathrin Schroer (LG Oestereiden)

Folgende Kameraden wurden befördert:

Beförderungen zum UBM:

-HFM Rainer Cazin (LZ Rüthen)

-HFM Stefan Dünnebacke (LG Kneblinghausen)

-OFM Christoph Tillmanns (LG Meiste)

-OFM Lukas Fernim (LG Meiste)

Beförderungen zum BM:

-UBM Georg Fredebeul (LG Drewer)

-UBM Peter Köhne (LG Drewer)

-UBM Michael Lüke (LG Menzel)

-UBM Markus Weber (LG Meiste)

Beförderungen zum OBM:

-BM Daniel Grawe (LZ Rüthen)

-BM Marco Schlüter (LG Meiste)

Beförderungen zum HBM:

-OBM Andreas Schrewe (LZ Rüthen)

Beförderungen zum BI:

-HBM Markus Kleine (LZ Rüthen)

-HBM Norbert Happe (LG Kneblinghausen)

Folgende Kameraden wurden in die Ehrenabteilung übernommen:

-HFM Hans-Jürgen Will (LG Kneblinghausen)

-HFM Friedhelm Thomas (LG Kneblinghausen)

-UBM Ulrich Dünschede (LG Kneblinghausen)

 

 

 

 

 

 

Zimmerbrand

Zimmerbrand in Westereiden

In Westereiden hat es am Donnerstagmittag in der Küche eines Wohnhauses an der Dorfstraße gebrannt. Im Erdgeschoss fing laut Polizeiangaben vermutlich durch einen technischen Defekt der Backofen Feuer. Nahezu zeitgleich entdeckten der 35-jährige Mieter sowie der gerade nach Hause kommende Eigentümer (48) den Brand, alarmierten die Feuerwehr und verließen das Haus. Um 12.19 Uhr ging der Alarm bei der Leitstelle ein. Im Einsatz waren der Löschzug 2 der Rüthener Feuerwehr, bestehend aus den Löschgruppen Drewer, Menzel und Oestereiden sowie eine Löschgruppe aus Rüthen, Rettungsdienst und Polizei. Laut stellvertretendem Wehrführer Thorsten Rose rückte zwei Trupps unter Atemschutz vor und brachten den Ofen nach draußen. „So ließ er sich besser löschen, außerdem ist unser Bestreben, den Schaden im Gebäude so gering wie möglich zu halten“, so Rose. Personenschäden waren bei diesem Brand nicht zu verzeichnen, der Sachschaden dürfte jedoch beträchtlich sein, da der Rauch durch alle Räume gezogen ist.

Text: Westfalenpost

Weitere Informationen unter Einsätze...