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Sturmtief Zeljko

Sturmtief hält Feuerwehr in Atem

Das Sturmtief "Zeljko" hielt auch die Kameraden der Rüthener Wehr in Atem. Zu insgesamt 9 Einsätzen musste die Feuerwehr ausrücken. Um 13:44 Uhr wurde die Löschgruppe Oestereiden zum ihrem ersten Einsatz alarmiert. Ein Baum kippte auf eine Stromleitung. Vier weitere Einsätze absolvierten die Kameraden aus Oestereiden. In Menzel stürzte in Folge des Sturms ein Baum auf einen geparkten PKW. Personen befanden sich zu dem Zeitpunkt nicht im Fahrzeug. Die Löschgruppe Menzel zerlegte den Baum und reinigte anschließend die Straße. Im Verlauf des Abends rückten die Kameraden aus Rüthen noch zweimal aus, um Bäume von der Fahrbahn zu entfernen.Am Sonntagmittag rückte die Löschgruppe Drewer aus um einen weiteren Baum von der Fahrbahn zu entfernen.

121 BaumPKW

Foto: Dennis Dusny (LG Menzel)

Zugübung Ebbers

Arbeitsreicher Tag der Feuerwehr Rüthen endet mit Zugübung

Auf dem Dienstplan des Löschzuges 1 der Kernstadt Rüthen stand am vergangenen Mittwoch eine Zugübung. Dass es an diesem Tag nicht bei einer Zugübung bleibt, konnte am Morgen noch keiner erahnen. Bereits um 09:24 Uhr wurden die Löschgruppen Kallenhardt und Rüthen zur Unterstützung der Polizei nach Kallenhardt alarmiert. Ein Einsatz der Feuerwehr war jedoch nicht erforderlich. Um 15:25 Uhr lösten dann noch die Meldeempfänger der Feuerwehrleute aus Oestereiden aus. Ein Anrufer hatte eine brennende Wiese in Richtung Ehringerfeld gemeldet. Auch dieses sollte nicht der letzte Einsatz an diesem Tag bleiben. Kurz vor der Zugübung wurde der Löschzug Rüthen nach Altenrüthen alarmiert. Dort löste ein Rauchmelder aus. Bei Eintreffen der Feuerwehr war kein Feuer zu erkennen. Direkt nach dem Einsatz konnte nun die Zugübung starten.

Eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einem holzverarbeitenden Betrieb im Hankerfeld forderte die Kräfte des Löschzuges Rüthen. Mit einem äußerst realistischen Übungszenario wurden die Kameraden konfrontiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, war eine starke Rauchentwicklung aus der Fertigungshalle zu erkennen. Da nach ersten Informationen des Betriebsleiters noch vier Personen im Gebäude als vermisst galten, durchsuchten daraufhin Angriffstrupps das Gebäude, während der Rauch bereits aus dem Dach des Gebäudes quillte. Gleichzeitig wurden weiterer Kräfte zur Brandbekämpfung eingesetzt. Ebenfalls im Einsatz war die Löschgruppe Kallenhardt, die mit ihrem Tanklöschfahrzeug bei der Löschwasserversorgung unterstützte. Mit der Drehleiter wurde das Dach der Firma mit der Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern untersucht.

Alle Beteiligten zeigten sich nach der Übung sehr zufrieden.

Wie wichtig es ist, Ortskenntnisse in den heimischen Unternehmen zu haben, zeigen die jüngsten Einsätze der Feuerwehr Rüthen. Erst vor 2 Wochen hielt ein Brand in einem Kunststoffunternehmen in Rüthen die Kameraden in Atem.

Scheunenbrand

 

Scheunenbrand und Großbrand in Warstein 

Zu einem Scheunenbrand in der Kallenhardter Feldflur wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Rüthen am Donnerstagabend um 18.57 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Kallenhardt, stand die Scheune bereits in Vollbrand. Eine dunkle Rauchwolke war schon von weitem zu sehen. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen auf die benachbarten Felder und ließ die Scheune kontrolliert abbrennen. Einsätzkräfte aus Rüthen, Meiste und Kneblinghausen unterstützten die Kallenhadter Kameraden bei den Löscharbeiten.

Fast zeitglich kam es in Warstein zu einem Großbrand in einem Galvanikunternehmen.

Die Drehleiter aus Rüthen und der ABC-Fachberater Dominik Müller wurden zur Unterstützung nach Warstein alarmiert.

Da die dabei entstehende Rauchwolke Richtung Kallenhardt zog, wurden die Kameraden um 23:00 Uhr erneut alarmiert, um die Bevölkerung in Kallenhardt zu warnen. Mit Lautsprecherdursagen bat die Feuerwehr die Bewohner, Fenster und Türen zu schließen. Bis tief in die Nacht waren die Kameraden im Einsatz.

Mehr Informationen unter Einsätze.

Unwetter

 

Arbeitsreicher Sonntag für die Feuerwehr Rüthen

 

Zu zahlreichen Einsätzen wurde die Rüthener Wehr am vergangenen Sonntag und Montag gerufen. Aufgrund des schweren Unwetters und die Warnungen des Deutschen Wetterdienstes wurde um 17:25 Uhr das Feuerwehrhaus in Rüthen besetzt und eine Wachbereitschaft aufgebaut. Der erste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. Während das Feuerwehrhaus Rüthen besetzt war, wurde eine Löschgruppe ins Hankerfeld gerufen, um dort Wasser aus einem Keller zu pumpen. Kurze Zeit später wurden die Löschgruppen Drewer und Kallenhardt alarmiert, um vom starken Regen auf die Straße gespülten Schotter und Geröll von der Fahrbahn zu beseitigen. „Im Vergleich zu anderen Städten im Kreis Soest, sind wir noch relativ glimpflich davon gekommen!“, so der Feuerwehrpressesprecher Kevin Teipel.  Kurz nach Mitternacht löste dann noch die Brandmeldeanlage im KLJB Haus in Hoinkhausen durch eine externe Störungsquelle aus. Hierzu rückten Einheiten aus Oestereiden, Drewer,  Menzel  und Rüthen aus.