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Fahrzeugsegnung

Festgottesdienst für die ganze Familie unter freiem Himmel 

Vom Bobby-Car bis zum Wohnmobil:

Fahrzeugsegnung vor Feuerwehrhaus läutet reiselustige Sommerferien ein

 Löschzug Rüthen und Bergstadtmusikanten gestalten mit

Es ist der letzte Festgottesdienst vor den großen Ferien – und es soll ein ganz besonderer werden! Am kommenden Sonntag, 21. Juni 2015, feiert der Pastoralverbund auf Einladung des Löschzuges Rüthen eine feierliche Messe, in deren Verlauf die Fahrzeugsegnung zum Start in die Reisesaison stattfindet. „Im Einsatz für den Nächsten liegt es uns besonders am Herzen, dass alle Rüthener auch wohlbehalten aus dem Urlaub zurückkehren – da sind wir gern mitgestaltender Gastgeber“, freut sich Löschzugführer Franz-Josef Hüske. Um 10.30 Uhr beginnt der Festgottesdienst vor dem Feuerwehrhaus. Unter freiem Himmel atmen die Gäste dort eine besondere Atmosphäre, wie sie zuletzt 2011 beim 100jährigen Feuerwehrjubiläum erlebbar war. Und auch die Bergstadtmusikanten sind dabei und werden den Verlauf des Gottesdienstes musikalisch begleiten. Pfarrer Bernd Götze wird die Messfeier unter dem von den Wehrmännern geschmückten Steigerturm zelebrieren und anschließend alle Fahrzeuge – Pkw, Motorräder, aber auch Wohnmobile – segnen. „Kinder können selbstverständlich auch ihr Bobby-Car segnen lassen, es wird ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Familiengottesdienst“, ist Hüske überzeugt. Es ist eine schöne und lange Tradition, die den Löschzug Rüthen mit den Aktivitäten des Pastoralverbundes verbindet und die von den Kameraden der Feuerwehr gepflegt wird. Am Feuerwehrhaus werden reichliche Sitzgelegenheiten aufgestellt sein – alle Altersgruppen sind willkommen! Und weil der Festgottesdienst so außergewöhnlich ist, gibt es für alle, die danach noch zum Gespräch verweilen möchten, einen Frühschoppen. Passend dazu wird auch der Grill angeheizt.

Leistungsspange

 

Leistungsspange

Erfolgreich kehrte die Leistungsspangengruppe der Jugendfeuerwehr Rüthen von der Abnahme aus Winterberg zurück. Alle Teilnehmer erhielten die Leistungsspange.Die Abnahme der Leistungsspange erfolgt auf Landesebene nach den deutschlandweit einheitlichen Richtlinien der deutschen Jugendfeuerwehr. Man kann zwar mehrmals an einer Abnahme teilnehmen, z.B. als Füller in einer Bewerbergruppe, aber man erhält die Spange nach erfolgreicher Durchführung der geforderten Leistungen durch die gesamte Gruppe nur einmal im Leben.Die Leistungsspange erhielten in diesem Jahr: Max Kellermann, Jonas Trost, Jan Oesterhoff, Lars Schlüter, Maximilian Ziegler, Nicolas Ebert, Marian Betten, Christopher Sellerberg und Jannik Löseke. Ebenfalls auf dem Bild zu sehen sind Niklas Henze, welcher als Ersatz mitgefahren ist, und die Betreuer der Gruppe Lukas Fernim, Jochen Steinmetz und Jana - Christin Schroer.

Weitere Bilder finden sich auf der Internetseite der Jugendfeuerwehr Rüthen: www.jugendfeuerwehr-ruethen.de

Pfingstzeltlager

 

Pfingstzeltlager Jugendfeuerwehr

Erschöpft aber zufrieden kehrte die Jugendfeuerwehr Rüthen aus dem Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises Soest in Werl - Hilbeck zurück. Bei den Wettbewerben im Zeltlager konnte die Gruppe Rüthen 1 einen guten 15. Platz von 46 teilnehmenden Gruppen erreichen. Mehr Bilder unter: www.jugendfeuerwehr-ruethen.de

Betreuer Jugendfeuerwehr

 

Betreuer Jugendfeuerwehr

Beim Elternabend der Jugendfeuerwehr wurden nach erfolgreich abgeschlossenem Jugendgruppenleiterlehrgang folgende Betreuer vom Leiter der Feuerwehr Klaus Adams zum/zur Jugendwart/in ernannt:

aus dem Zug 1 (Kernstadt):

Florian Grzyb, Marcel Becker, Theresa Höttecke, Cornelia Pieper und Martin Schrewe

aus dem Zug 2 (Oestereiden, Menzel, Drewer)

Jana - Christin Schroer

aus dem Zug 3 (Meiste, Kneblinghausen, Kallenhardt)

Lukas Fernim

Glückwünsche hierzu gab es auch vom Stadtjugendfeuerwehrwart Michael Schroer und seinen Stellvertretern Dirk Oesterhoff und Jochen Steinmetz sowie dem stellvertretendem Leiter der Feuerwehr Philipp Büngeler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht LNW

 

Feuerwehren bewiesen Wissen und Können!

Oestereiden. „Attacke! Das geht schneller! Ran da!“, ertönte es laut über den Sportplatz in Oestereiden. Ein Hauch von Spektakel, der Geist eines sportlichen Wettbewerbes und auch ein wenig Volksfeststimmung lagen beim diesjährigen Leistungsnachweis der Feuerwehren im Kreis Soest in der Luft. Rund 67 Löschgruppen à 9 Mann reisten am Samstag über den gesamten Tag verteilt an und stellten ihr Wissen in Theorie und Praxis auf den Prüfstand. Insgesamt vier verschiedene Übungen hatten sie zu bewältigen, darunter ein Löschangriff, ein Staffellauf, eine Knoten-und Stichübung oder einen kurzen Ersthelfer-Kurs sowie einen theoretischen Test mit drei Fragen. „Der heutige Tag dient zur Erhaltung der Leistung; die Feuerwehrleute sollen zeigen, dass sie die Grundfähigkeiten noch beherrschen“, erklärte Gruppenführer der Oestereider Feuerwehr, Thorsten Rose. Doch bei allem Ernst, der an diesem Nachmittag gefordert war, durfte natürlich auch der Spaß und das Kameradschaftsgefühl nicht zu kurz kommen: „Der Spaß soll heute im Vordergrund stehen, es ist schön, so viele Kameraden heute wieder zu treffen“, freute sich Rose über die rege Teilnahme der heimischen Feuerwehren. Besonders umfangreich war die erste Übung zum Löschangriff: Bevor das Wasser aus einer offenen Wasser Stelle herausgesaugt werden konnte, mussten die Feuerwehrfrauen und –männer zunächst die aus vier A-Rohren bestehende Leitung zusammenbauen. Zielgenaues Treffen war anschließend angesagt, als es darum ging, die drei Schilder, welche ein offenes Feuer simulierten, mit einem Wasserstrahl niederzulegen. Dabei wurde der gesamte Vorgang vom Antreten bis hin zur Löschung realgetreu durchgeführt. Die Gruppen versammelten sich vor ihren jeweiligen Löschfahrzeugen und wiederholten zum Verständnis den Befehl ihres Gruppenleiters, bevor es schließlich an die Ausführung ging. Fünf Minuten hatten die Gruppen für diese Übung jeweils Zeit. Schnelligkeit und Teamfähigkeit waren hingegen beim Staffellauf gefragt: Schnell mussten die Teilnehmer den Staffelstab an ihre Kameraden übergeben. Waren diese beiden Übungen geschafft, hatten die Teilnehmer die Auswahl zwischen einer Erste-Hilfe Übung mit stabiler Seitenlage oder einer Knoten- und Stichübung, in welcher vor allem die Geschicklichkeit gefordert war. Mit einem theoretischen Test, der aus drei Fragen zum Ankreuzen bestand, endete schließlich der Leistungsnachweis in Oestereiden. Nach erfolgreichem Bestehen erhielten die Teilnehmer je nach Häufigkeit der Teilnahme ein Bronze-, Silber- oder ein Gold Leistungsabzeichen.

Quelle: Rilana Teipel, Westfalenpost