Jahresdienstbesprechung Löschgruppe Meiste - Kneblinghausen

Jahresdienstbesprechung Löschgruppe Meiste - Kneblinghausen

Die Löschgruppe Meiste-Kneblinghausen traf sich am Samstag den 28.02.2026 zur Jahresdienstbesprechung. Nach dem traditionellen Gottesdienst zu Ehren der heiligen Agatha, gehalten von Pastor Gosmann, versammelten sich die Kameraden der Löschgruppe im Gerätehaus.

Zu 24 Einsätzen wurde die Löschgruppe im Jahr 2025 alamiert. Besonders in Erinnerung bleiben der

Brand eines Industriebetriebs im Hankerfeld aber auch überörtliche Einsätze.

 

Die Fahnenabordnungen standen dieses Mal zur Wahl. Bei der ersten Fahne wurden die Kameraden Frank Schulte, Christian Fredebeul und Matthias Herting in ihren Ämtern bestätigt. Bei der zweiten Fahne stellte sich Franz Josef Oesterhoff nicht mehr zur Wahl. Er übte dieses Amt bereits seit 30 Jahren aus. Mit großen Dank, für seine jahrelange Bereitschaft, wurde er aus seinem Amt verabschiedet. Für ihn wurde Marvin Schulze neu gewählt. Ebenso wurden Martin Authmann und Konrad Oesterhoff in ihren Ämtern bestätigt.

 

Im Anschluss an den Jahresbericht konnten dann einige Ehrungen und Beförderungen vorgenommen werden. So wurde Felix Weber zum Unterbrandmeister und Lars Schlüter zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Leo Bracht nahm erfolgreich an einem Sprechfunker und einer Atemschutzgeräteträgerausbildung teil. Paul Langer und Kevin Bödger absolvierten die Maschinistenausbildung mit Erfolg. Ebenfalls erfolgreich nahm Hagen Duchardt an dem Lehrgang ABC Modul 1 teil.

Kinderfeuerwehr löscht virtuellen Waldbrand

Kinderfeuerwehr löscht virtuellen Waldbrand

Am vergangenen Donnerstag waren rund 15 Kinder der Kinderfeuerwehr Rüthen in Werl zu Besuch, wo eine besondere Erfahrung auf sie wartete: sie durften mit einer VR-Brille und einem Strahlrohr ausgestattet verschiedene virtuelle Brände löschen, darunter ein Waldbrand und ein Brand in einem Büro. Die Begeisterung der 6 bis 11-jährigen war riesig!


Aber nicht nur die virtuelle Welt faszinierte die Kinder, denn beim Rundgang durch das Werler Feuerwehrhaus durften sie auch den Löschroboter steuern, die Fahrzeuge unter die Lupe nehmen und das Übungsgelände erkunden. Anschließend konnten sie an einem Rauchhaus noch ihr Wissen über das richtige Verhalten im Brandfall unter Beweis stellen. 

Ein großes Dankeschön gilt der Feuerwehr Werl für dieses tolle Erlebnis!

 

Frischer Wind aus der Jugend und eine besondere Ehrung für Werner Oel-Lammert

Frischer Wind aus der Jugend und eine besondere Ehrung für Werner Oel-Lammert

Löschgruppe Menzel traf sich zur Jahreshauptversammlung 2026
 
Im bis zum letzten Platz gefüllten Aufenthaltsraum des Feuerwehrhauses in Menzel konnte Löschgruppenführer Raimund Rüther am vergangenen Samstag die Jahreshauptversammlung 2026 der Löschgruppe Menzel eröffen. Neben den aktiven Mitgliedern waren auch die Kameraden der Alters-Und Ehrenabteilung sowie die Jugendfeuerwehr stark vertreten. Rüthers besondere Grüße bei der Eröffnung galten Menzels Ortsvorsteherin Ute Oel, dem Löschzugführer 2 Carsten Kroll, sowie dem Leiter der Feuerwehr Rüthen Philipp Büngeler. 
Eine sichtbare Freude war es für die Menzeler Brandschützer aktuell auf eine starke Jugend blicken zu können. Erstmalig bei der Versammlung Anwesend stehen für die nächste Grundausbildung bereits Paul Rüther, Lukas Rüther und Kevin Mansperger in den Startlöchern.
 
Der Jahres- und Tätigkeitsbericht, ausgeführt durch Josef Schmücker, beschrieb die zahlreichen Aktivitäten des vergangenen Jahres. Unter den absolvierten Aus- und Fortbildungen war beispielsweise auch das Seminar "Großtier-Rettung" das von Unterbrandmeister Manuel Rüther besucht wurde. Darüberhinaus wurden von den Menzelern Lehrgänge und Seminare auf Kreisebene sowie am Institut der Feuerwehr in Münster belegt.
In Bezug auf das Einsatzgeschehen war das Jahr 2025 eher ein Ruhiges. Zu 14 Einsätzen musste die Löschgruppe Menzel ausrücken.
 
Neben seinen Gruß- und Dankesworten hatte Wehrführer Büngeler eine ganz besondere Ehrung mit Seltenheitswert im Gepäck. Für die 30. Teilnahme am Leistungsnachweis konnte Kamerad Werner Oel-Lammert ausgezeichnet werden. 
Büngeler hob in seinen Ausführungen die bereits inbetreibgenommene neue Alarmierung COBRA hervor. Im Verlauf des Jahres wird auch die Ersatzbeschaffung des mittlerweile 23 Jahre alten Menzeler Einsatzfahrzeugs thematisiert werden.
 
Mit einem Ausblick für 2026 schloss Raimund Rüther die Versammlung. Die Themen für das bereits angebrochene Jahr sind bunt und vielfältig. Geplant sind unter Anderem auch ein Besuch der Messe Interschutz in Hannover und ein kameradschaftlicher Tagesausflug.
 
Zum Foto stellten sich v.l. Raimund Rüther, Carsten Kroll, Werner Oel-Lammert, Philipp Büngeler, Dennis Dusny

Löschgruppe Oestereiden feiert Agathafest

Die Löschgruppe Oestereiden blickte auf ihrer Jahreshauptversammlung am 8. Februar 2026 auf ein Jahr voller Einsätze und Aktivitäten zurück. Im Rückblick standen nicht nur die 44 Einsätze im Fokus, sondern auch das 100-jährige Jubiläum der Löschgruppe sowie das Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises, das ebenfalls in Oestereiden stattfand.

Nachdem der Kassenbericht vorgestellt wurde, übernahm Sophia Dittmann nach 33 Jahren das Amt des Kassenwarts von Andreas Luigs. Außerdem wurde Christian Köller zum Kassenprüfer gewählt und Josefin Gerwin als Schriftführerin bestätigt sowie Benedikt Nüse, Michael Soerries und Kevin Bock als Standartenträger ernannt.

Auch Fortbildungen kamen bei den Feuerwehrleuten 2025 nicht zu kurz, so absolvierte Laura Lennert den Maschinistenlehrgang, Mario Österreich den ABC-Lehrgang und Gereon Kaup den Lehrgang „Einheitsführung Vegetationsbrand“. Julian Rose wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert.

Im Anschluss stellten Jugend- und Kinderfeuerwehr ihre Aktivitäten und Zahlen vor. Während die Jugendfeuerwehr 46 Mitglieder aus dem gesamten Stadtgebiet hat, beschäftigen sich bei der Kinderfeuerwehr rund 20 Kinder aus den Nordorten spielerisch mit dem Thema Feuerwehr.

Im Bericht der Wehrführung wurde auf das neue Leitstellensystem und die Herausforderungen beim Digitalfunk eingegangen, sowie von den geplanten Bauvorhaben in Kallenhardt und Drewer berichtet.

Zum Abschluss gab Löschgruppenführer Tobias Levenig einige Termine für 2026 bekannt, darunter die Leistungsnachweise und die Feuerwehrmesse Interschutz in Hannover.

Agatha-Feier Löschzug Rüthen

Am 07.02.2026 beging der Löschzug Rüthen seine diesjährige Agatha-Feier. Um 16:45 Uhr trafen sich die Kameradinnen und Kameraden an der Nikolauskirche um der Heiligen Agatha, Schutzpatronin der Feuerwehr, zu gedenken. Nach der Heiligen Messe ging es in die kleine Schützenhalle, wo in einer kleinen Sitzung vier Kameraden mit langjähriger Diensterfahrung in die Ehrenabteilung verabschiedet wurden. 

Als Danke Schön für die geleistete Arbeit im Löschzug Rüthen erhielten Josef Eickhoff, Jürgen Lips, Wilfried Bitter und Josef Sellerberg jeder einen Präsentkorb. Unter Applaus bedankte sich die Löschzugführung bei den Kameraden für Ihren langjährigen Einsatz. Im weiteren Verlauf wurden die Abzeichen der Leistungsnachweise an die Kameraden ausgehändigt welche die jeweilige Stufe erreicht haben. Anschließend wurde die Agatha-Feier bei leckerem Essen und in guter Kameradschaft noch ein paar schöne Stunden fortgeführt. 

Jahresdienstbesprechung Gesamtwehr 2026

Rüthen – Langenstraße. Gemeinschaftssinn, Hilfsbereitschaft, soziale Verantwortung – für die Kameraden der Rüthener Feuerwehr gelebter Alltag. Die eingespielte Dynamik von Beruf, Familie, Freizeit und Ehrenamt sichert schnelles Handeln, wenn der Melder piepst. So funktioniert Feuerwehr! Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rüthen können sich glücklich schätzen, so engagierte Mitglieder in der Freiwilligen Feuerwehr zu wissen, das wurde jetzt im Rahmen der Jahresdienstbesprechung der Gesamtwehr in der Schützenhalle Langenstraße vor über 200 Teilnehmern mehr als deutlich.

 „Kind in Notlage – Wohnungsbrand - Vollbrand Industriebetrieb – Vermisste Person im Wald – eingeklemmte Person - Waldbrand – Straße überflutet – Tierrettung – ABC Einsatz auf der A44. Dies sind nur einige der Notrufe und Schlagzeilen im Jahr 2025, die deutlich machen, dass die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Rüthen eine unverzichtbare Säule im System der ersten Hilfe und der Gefahrenabwehr ist.

Philipp Büngeler, Leiter der Rüthener Gesamtwehr, begrüßte die  Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung, der Jugendfeuerwehr, der Kinderfeuerwehr, der Alters- und Ehrenabteilung, Kreisbrandmeister Thomas Wienecke, Bürgermeister Peter Weiken, Andreas Rüther vom Ordnungsamt und  die Sprecher der im Rat  vertretenen Fraktionen begrüßen.

Stefan Rüther (CDU), Annette Herbst-Köller (BG), Johannes Erling (SPD) und Ricarda Kroll (FDP) sparten in ihren Grußworten allesamt nicht mit Lob, größtem Respekt, Dank und Anerkennung für die große Einsatzbereitschaft und sagten auch weiterhin ihre volle Unterstützung zu. „Ihr seid ein unverzichtbarer Teil unserer Gemeinschaft“, so der übereinstimmende Tenor.

„168 Einsätze (2024: 138) hatten wir im letzten Jahr zu absolvieren“ so Stadtbrandinspektor Dirk Schrewe. Davon 58 Brandeinsätze (2024: 43) und 60 technische Hilfeleistungen (2024:76). Bei 13 Verkehrsunfällen und 18 Wasser- und Sturmschäden sowie 11 Menschen in Notlagen wurden die Kameraden der Feuerwehr alarmiert. Auch zum Waldbrand am Möhnesee und zum Brand am Zementwerk in Erwitte wurden die Rüthener alarmiert. Die Drehleiter wurde von den Warsteiner Kameraden zweimal angefordert.

„Während einer privaten Veranstaltung in einer Kellergaststätte in der Hachtorstraße wurde durch Anwesende Pyrotechnik gezündet. Bei unserem Eintreffen um 00:28 Uhr war die Gaststätte geräumt und alle Personen befanden sich auf der Straße. Einige klagten über Kratzen im Hals. Wir unterstützten den Rettungsdienst und belüfteten die Räumlichkeiten. An diesem Beispiel kann man sehen, wie gefährlich Bengalos und Pyrotechnik sein kann“, so Schrewe.

Hinzu kommen Brandsicherheitswachen und Brandschutzerziehungen. Gemeinsam mit Warstein wurden zahlreiche Aus- und Fortbildungslehrgänge durchgeführt. Zudem wurden bei den Leistungsnachweisen (88 aktive Teilnehmer) in Bad Sassendorf und Anröchte 21 Schiedsrichter gestellt.

Die Bergstadt Feuerwehr in Zahlen:

259 aktive Einsatzkräfte, davon 108 im Atemschutz einsatzfähig

46 Jugendliche in der  Jugendfeuerwehr

20 Kinder in der Kinderfeuerwehr

63 Kameraden in der Ehrenabteilung

Wehrleiter Büngeler bedankte sich bei Bürgermeister Weiken und dem städtischen Bauhof bei der großartigen Unterstützung bei der Organisation des Pfingstzeltlagers in Oestereiden bis hin zur reibungslosen Evakuierung wegen  des Unwetters. „Weil wir einen guten Plan hatten, lief das reibungslos, so Büngeler. Weiter gab er einen Überblick über geplante Fahrzeugbeschaffungen und die Optimierung der persönlichen Ausstattung. „Wie wichtig unsere neuen Tragkraftspritzen sind, haben wir beim Waldbrand in Kallenhardt gemerkt“, so der Wehrleiter.

Führungswechsel bei der Jugendfeuerwehr: Michael Schroer und Annkathrin Seidel übergaben die Leitung der Jugendfeuerwehr verbunden mit einem Riesenapplaus für die tolle Arbeit an Martin Hustermeier und Annika Bokelmann. Büngeler bedankte sich bei den beiden für die sehr gute Zusammenarbeit: „Ihr beide habt einen ein ganzes Jahrzehnt einen guten Job gemacht“. Neben einer Vielzahl von den Übungsabenden alle 14 Tage stand auch Spiel und Spaß im Vordergrund. „Auch der Bau von 18 Nistkästen hat den Jugendlichen Freude bereitet “ so Schroer.

Auch Laura Lennert und Sophia Dittmann, Leiterinnen der Kinderfeuerwehr ließen in ihren Beiträgen die tollen Aktionen der Kinderfeuerwehr Revue passieren. Ob Hydranten Rallye, Müll sammeln oder Verkehrserziehung, die Kinder sind begeistert bei der Sache.

Kreisbrandmeister Thomas Wienecke zeigte sich voll des Lobes: „Eure Abenteuer sind nicht nur physischer Natur, sondern auch prägend für den Charakter“ rief er den Einsatzkräften zu. Das letzte Jahr habe gezeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit über Ortsgrenzen bei der Gefahrenabwehr ist. Zu den Stromausfällen in Berlin und bei uns im Kreisgebiet bemerkte Wienecke, dass die Menschen ausreichende Informationen vorher und in der Einsatzlage haben wollen. “Solche Einsatzlagen müssen wir noch besser und detaillierter planen“, so der Kreisbrandmeister. Als Dank für die stets gute Zusammenarbeit  überreichte Büngeler dem Kreisbrandmeister, der Ende des Jahres den Staffelstab an seinen Nachfolger übergibt, einen Helm mit den 200 Unterschriften der Rüthener Kameraden. Sichtlich bewegt und berührt nahm Wienecke diesen Helm unter lang anhaltendem Beifall der Kameraden entgegen mit den Worten: „Es war mir eine große Ehre“. 

Bürgermeister Peter Weiken nutzte die Gelegenheit, um den Kameraden im Namen der gesamten Rüthener Bürgerschaft zu danken. „Die Feuerwehr Rüthen ist eine schlagkräftige Truppe. Wir von Rat und Verwaltung würdigen eure Arbeit in großem Maße. Auch ging er auf die vielen Investitionen ein, die allesamt vom Rat einstimmig auf den Weg gebracht wurden. „Das ist das, was uns in Rüthen auszeichnet. Ihr habt alle die gleiche DNA, eure Arbeit ist geprägt von Hilfsbereitschaft und sich für andere einzusetzen“, rief er den Kameraden zu.

Musikalisch umrahmt wurde die Dienstbesprechung vom Musikverein Kneblinghausen.

Zahlreiche Beförderungen wurden bei der Jahresdienstbesprechung ausgesprochen:

  • Zum Unterbrandmeister befördert wurden: Josefin Gerwin, Oestereiden, Hagen Durchardt, Meiste/Kneb, Jens Rösener, Kallenhardt, Manuel Höttecke, Rüthen und Felix Weber, Meiste/Kneblinghausen
  • Zum Brandmeister befördert wurden Fabian Austermeier, Oestereiden und Christoph Tillmanns, Meiste-Kneblinghausen ,
  • Zum Oberbrandmeister befördert wurden Matthias Nussbaum, Drewer und Christopher Sellerberg, Rüthen
  • Zum Hauptbrandmeister befördert wurden Franz-Josef Kleine, Rüthen und Gereon Kaup, Oestereiden
  • Zum Brandinspektor befördert wurde Marco Schlüter, Meiste/Kneblinghausen
  • Zum Brandoberinspektor befördert wurde Dennis Dusny, Menzel
  •  
  • Für 35 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr wurden Andreas Schrewe, Rüthen, Christof Herbst, Rüthen, Christian Hanemann, Oestereiden, Thorsten Rose, Oestereiden, und Stefan Zeppenfeld, Kallenhardt mit dem Feuerwehr Ehrenzeichen in Gold am Bande geehrt.
  •  
  • Verabschiedet in die Alters- und Ehrenabteilung wurden Josef Eickhoff, Rüthen, Jürgen Lips, Rüthen, Wilfried Bitter, Rüthen und Josef Sellerberg, Rüthen

 

Der Stadtfeuerwehrverband unterstützt die Löschgruppen durch Spenden und aus Fördertöpfen

In der vorgeschalteten Versammlung des Stadtfeuerwehrverbandes gab Vorsitzender Karl-Heinz Meyer einen informativen Überblick über die Förderprogramme und die geförderten Projekte. „ Auch die komplette Abrechnung des Pfingstzeltlagers wurde über den Stadtfeuerwehrverband abgewickelt“ so Meyer. Kassierer Matthias Herting legte das Zahlenwerk offen. Für den turnusmäßig ausgeschiedenen Kassenprüfer Florian Pieper wurde Joachim Lütticke gewählt, der mit Jan Frederick Diemel künftig die Kasse prüft.

Foto: Der Stadtfeuerwehrverband Rüthen unterstützt die Kameradinnen und Kameraden der Rüthener Feuerwehr aus zahlreichen Fördertöpfen und Spendengeldern.